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Firstnote
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Anschreiben entstehen mit KI-Unterstützung. Prüfe jeden Entwurf, bevor du ihn verschickst.

Für Bewerbungen im Consulting

Für jede Stelle ein eigenes Anschreiben. In Minuten statt Stunden.

Lade einmal deinen Lebenslauf hoch und füge die Stellenanzeige ein. Firstnote recherchiert das Unternehmen, stellt dir ein paar gezielte Fragen und schreibt ein Anschreiben, das dein Profil genau auf diese Stelle zuschneidet und auf das optimiert ist, worauf es im Consulting ankommt.

Gebaut auf Insiderwissen aus dem Recruiting bei BCG und dem Wissen eines Coaches für Consulting-Bewerbungen.

Kostenlos testen→So funktioniert es

Testguthaben für etwa 3 Anschreiben. Keine Zahlungsdaten nötig, kein Abo.

Für eine begrenzte Zahl neuer Konten, nach Bestätigung deiner E-Mail-Adresse.

Gut oder schnell. Bisher musstest du dich entscheiden.

Ein Anschreiben, das wirklich auf eine Stelle passt, kostet Stunden. Bei 30 Bewerbungen wird daraus 30-mal fast derselbe Text, und du hoffst, dass es keiner merkt.

Mit Firstnote bekommst du beides. Jeder Brief ist ganz auf die eine Stelle ausgerichtet: mit dem Grund für diese Firma, der am besten zu dir passt, und genau den Erfahrungen aus deinem Profil, die man dort sehen will. So steigt bei jeder Bewerbung deine Chance auf eine Einladung. Und du beantwortest dafür nur ein paar Fragen.

So entsteht dein Anschreiben

Drei Schritte machst du, den Rest erledigt Firstnote.

  1. Du

    Lebenslauf hochladen

    Einmal. Gern auch alte Anschreiben oder Notizen zu deinen Projekten.

  2. Du

    Stellenanzeige einfügen

    Als Link oder als Text.

  3. Firstnote

    Recherchiert das Unternehmen

    Mit einem Vorgehen, das für Consulting-Bewerbungen gebaut ist. Es sucht gezielt, was dein Anschreiben dort stark macht, statt nur allgemein zu googeln.

  4. Du

    Beantwortest ein paar Fragen

    Zum Beispiel, was du in einem Projekt genau selbst gemacht hast.

  5. Firstnote

    Schreibt und prüft die Fakten

    Eine eigene KI, nur für den Faktencheck gebaut, prüft jede Angabe über das Unternehmen noch einmal per Websuche. Was nachweislich nicht stimmt, wird korrigiert.

  6. Firstnote

    Lässt gegenlesen und überarbeitet

    Eine weitere, unabhängige KI liest wie ein Recruiter. Was sie findet, wird verbessert.

Warum nicht einfach selbst schreiben? Oder ChatGPT oder Claude fragen?

MerkmalSelbst schreibenChatGPT oder ClaudeFirstnote
Aufwand je AnschreibenStundenOft viele Runden, bis der Brief passtEin paar Fragen beantworten
Recherche zum UnternehmenMachst du selbstAllgemein, ohne zu wissen, worauf Recruiter achtenGezielt: was überzeugt und zu deinem Profil passt
Wenn etwas fehltDu suchst es herausFüllt Lücken oft selbstFragt bei dir nach
Wissen fürs ConsultingBekommst du nur über Jahre Erfahrung und Coaching von Leuten aus dem RecruitingAllgemein, nicht fürs Consulting gebaut und ohne Insiderwissen aus dem RecruitingEingebaut, aus dem Recruiting bei BCG und dem Coaching
Beim nächsten AnschreibenAlles von vornOft wieder alles neu: Lebenslauf, Antworten, WünscheHat alle deine Dokumente und kennt deine bisherigen Antworten

ChatGPT und Claude können viel. Für Anschreiben im Consulting sind sie aber nicht gebaut. Ohne genaue Anleitung wissen sie nicht, worauf Recruiter dort achten. Also beginnt das Hin und Her: nachbessern, neu erklären, wieder nachbessern. Und im nächsten Chat fängst du oft von vorn an, mit Lebenslauf, Antworten und denselben Fehlern.

Firstnote macht nur diese eine Aufgabe. Was im Consulting zählt, ist eingebaut, und was du einmal erzählt hast, kennt es beim nächsten Mal. Du beantwortest ein paar Fragen und bekommst einen Brief, der passt.

Was sonst Jahre dauert, ist schon eingebaut

Was bei Anschreiben fürs Consulting zählt, steckt in Firstnote: Wissen, für das du dich sonst lange und intensiv mit dem Thema beschäftigen müsstest und meist auch die Hilfe von jemandem bräuchtest, der sich damit auskennt. Gebaut ist Firstnote fürs Consulting. Es funktioniert aber auch überall, wo es im Anschreiben auf Ähnliches ankommt, etwa bei M&A, Private Equity oder VC.

Deine Geschichte, nicht die der KI

Erfahrungen, Motivation und Geschichten kommen immer von dir. Firstnote bringt sie für genau diese Stelle auf den Punkt. Du siehst jeden Entwurf, kannst Feedback geben und entscheidest, was du verschickst.

Liest sich nicht wie ein KI-Text

KI-Texte erkennt man schnell: Floskeln wie „spannende Projekte“, immer dieselben Satzmuster, eine Pointe am Ende jedes Absatzes. Firstnote kennt diese Muster und lässt sie weg. Vor der Ausgabe prüft eine unabhängige KI den Brief noch einmal genau darauf. Deshalb klingt dein Anschreiben nach dir und nicht nach einer KI.

Mit jedem Anschreiben musst du weniger erklären

Firstnote merkt sich jede Antwort, die auch für spätere Bewerbungen gilt. Beim nächsten Anschreiben kennt es sie schon und fragt nicht noch einmal. Was nur zu einer Bewerbung gehört, etwa ob du schon Kontakt zu jemandem aus der Firma hattest, wird nicht gemerkt. Bei jeder Frage siehst du, wohin sie gehört.

Zum Beispiel gemerkt:

  • Dein Anteil am Projekt im Einkauf
  • Warum Strategieberatung
  • Was du im Auslandssemester gelernt hast

Nur für diese eine Bewerbung:

  • Kontakt zu jemandem aus der Firma

Warum es Firstnote gibt

Vor etwa einem Jahr stand ich selbst genau da: viele Bewerbungen fürs Consulting und die Wahl zwischen gut und schnell. Also habe ich angefangen, mir ein System zu bauen. Erst nur für mich.

Eingeflossen ist alles, was ich in mehreren Jahren Bewerbungen fürs Consulting gelernt habe. Dazu das Wissen von jemandem aus dem Recruiting bei BCG und von einem Coach, der sich auf Bewerbungen im Consulting spezialisiert hat. Seitdem habe ich es Anschreiben für Anschreiben verbessert.

Ein Wundermittel ist es nicht. Ohne passende Erfahrung bringt dir auch das beste Anschreiben keine Einladung. Aber meine eigenen Anschreiben sind damit besser geworden als die, die ich vorher geschrieben habe. Und ich brauche nur noch einen Bruchteil der Zeit.

Was es kostet

Kostenlos

Testguthaben zum Start

250 Credits, das reicht für etwa 3 Anschreiben. Ohne Zahlungsdaten.

Für eine begrenzte Zahl neuer Konten, nach Bestätigung deiner E-Mail-Adresse.

3,50 €

Startpaket

350 Credits, das reicht für etwa 4 Anschreiben.

  • Ein Anschreiben kostet im Schnitt 0,74 €.
  • Du zahlst nur, was du nutzt. Kein Abo.

Häufige Fragen

Klingt das Anschreiben nach KI?

Nein, genau dafür ist Firstnote gebaut. Es kennt die typischen Muster von KI-Texten, etwa Floskeln wie „spannende Projekte“ oder immer gleich gebaute Sätze, und lässt sie weg. Eine unabhängige KI prüft den Brief vor der Ausgabe noch einmal darauf. Und die Inhalte kommen von dir: deine Erfahrungen, deine Motivation, deine Geschichten. Deshalb klingt das Anschreiben nach dir. Du siehst jeden Entwurf und entscheidest, was du verschickst.

Wie lange dauert ein Anschreiben?

Die KI braucht meist rund 10 Minuten. Zwischendurch beantwortest du einmal ihre Fragen. Den Lebenslauf lädst du nur beim ersten Mal hoch.

Für welche Stellen funktioniert es?

Gebaut ist Firstnote für Bewerbungen im Consulting, vom Praktikum bis zum Einstieg. Es funktioniert aber auch überall, wo es im Anschreiben auf Ähnliches ankommt, etwa bei M&A, Private Equity oder VC.

Kann ich das Anschreiben noch ändern?

Ja. Du kannst Feedback geben, dann überarbeitet Firstnote den Brief. Den fertigen Text kopierst du mit einem Klick und passt ihn an, wie du willst.

Was kostet ein Anschreiben genau?

Abgerechnet wird nach Verbrauch in Credits, ein Credit ist ein Cent. Bisher hat ein Anschreiben im Schnitt 0,74 € gekostet. Was ein Anschreiben gekostet hat, siehst du danach in deinem Konto.

Was passiert mit meinen Unterlagen?

Sie werden nur für deine Anschreiben genutzt, für nichts anderes. Gespeichert sind sie auf einem Server in Deutschland. Für einen Lauf gehen sie an die KI-Anbieter. Die nutzen sie nicht zum Training und bewahren sie nur befristet zur Erkennung von Missbrauch auf, danach werden sie gelöscht. An die Websuche gehen nur Suchbegriffe zur Firma, nie dein Name oder Inhalte aus deinen Unterlagen. Wir verkaufen keine Daten. Einzelne Unterlagen und dein ganzes Konto löschst du jederzeit selbst.

Dein nächstes Anschreiben: in Minuten statt Stunden

Lebenslauf hochladen, Stellenanzeige einfügen, ein paar Fragen beantworten. Den Rest macht Firstnote.

Kostenlos testen→

Testguthaben für etwa 3 Anschreiben. Keine Zahlungsdaten nötig, kein Abo.

Für eine begrenzte Zahl neuer Konten, nach Bestätigung deiner E-Mail-Adresse.

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